Sonntag, 31. Oktober 2010

Neues aus Hazaribag!

Halli hallo ihr lieben fleissigen Leser,

zuerst einmal wollten wir uns ganz herzlich bedanken, dass ihr mit so viel Interesse unsere Erlebnisse verfolgt. Es tut doch einfach gut auch in einer so fernen Welt immer zu wissen: man denkt an uns :)

Da heute Sonntag ist und die meisten zu einer Pilgerstaette gefahren sind, ist es heute mal ein bisschen ruhiger und wir haben mal Zeit fuer Dinge, die manchmal etwas zu kurz kommen, so zum Beispiel Blog schreiben.... Viele von euch haben schon einmal angemerkt, dass sie mal gerne wissen wuerden, wie unser Tagesablauf so ist, deshalb nehme ich das heute mal zum Anlass, dies zu tun!

Morgens stehen wir gewoehnlich um 6:20 Uhr auf. Nach einer KALTEN Dusche und etwas Dehnuebungen gehen wir dann rueber in den Konvent zum Fruehstueck.Unser Zimmer ist naemlich im Schulgebaeude. Zum Fruehstueck gibt es immer Chapati (eine Art Teigfladen, sehr lecker), so Currygemuese und Erdnussbutter (freut mich ganz besonders). Auf Nachfrage gibt es auch Honig und echt komische Marmelde.

Anschliessend gehen wir wieder auf unser Zimmer und doesen noch ein wenig oder lesen. Um 8:45 Uhr gehen wir dann zu unseren Klassen, die um 9 Uhr beginnen. Nach den ersten zwei Stunden gehen die Schwestern und wir erst einmal gemuetlich einen Chai trinken, der Tee mit Milch entwickelt sich gerade zu unserem Lieblingsgetraenk, und dann folgen zwei weitere Schulstunden mit den Kindern bis zum Mittagessen um 12 Uhr. Es gibt immer Reis und so eine Art Linsensuppe/ -sauce, Gemuese aller Art (Bohnen, Ladyfinger ?!, Kartoffeln, Blumenkohl, Kuerbis und irgendwelche Sachen die wir nicht kennen, Fleisch oder Fisch manchmal und immer Obst (Aepfel, Bannanen, Orangen und Sweet Lemon; aber leider keine Mangos, die gibt es nur im Sommer). Recht erschoepft vom Vormittag haben wir dann meistens zwei Freistunden, in denen wir uns ausruhen. Manchmal haben wir aber auch schon Schluss.

Am Nachmittag lesen wir viel, fahren auf den Bazar, besuchen andere Konvents, spielen und singen mit den Kindern, waschen und erledigen die noetigen Dinge. Aber natuerlich nicht ohne Chai- Pause. Um 16 Uhr gibt es immer die kleine Erholung mit kleinen Koestlichkeiten, die aber oft sehr fettig sind... Da es auch schon frueh dunkel wird, wird man auch schneller meude. Ausserdem sind das Klima, das Frueheaufstehen und die vielen Eindruecke immer noch recht anstrengen, sodass wir nach dem Abendessen, dass um 19 Uhr ist auf unserem Zimmer sind. Dort schreiben wir Tagebuch, Lesen und so. Schon um 21:30 machen wir dann meistens, nicht nur wegen den Moskitos, das Licht aus.

So ich hoffe ihr habt jetzt mal so einen groben Ueberblick darueber bekommen, was wir hier den ganzen Tag so machen. Und nun kommt eine kleine Schilderung der neusten Erlebnisse, die uns sehr bewegen!

Die Schweizer mit Sister Clarentia und zwei weiteren Schwestern!
Am Freitag ist der Bruder einer schweizer Schwester, die hier in einem Konvent in der Naehe wohnt, mit zwei Freunden aus der Schweiz angekommen. Als sie unsere Schule besuchten, durften wir sie einwenig rum fuehren und es tat echt gut auch nochmal einwenig Deutsch zu sprechen. Wie immer wurden wie von allen herzlich willkommen gehiessen und gingen dann weiter zum VTI, einem anderen Konvent in der Naehe. Dieser hat sich die berufliche Ausbildung von jungen Erwachsenen und damit die Chance auf einen guten Arbeitsplatz als Ziel gesetzt. So bilden sie Koeche, Baecker, Kindergaertnerinnen, Manager, Kelner, Sekretarinnen und vieles mehr aus. Dieses Ausbildungszentrum hat uns sehr bewegt, da es einfach schoen ist zu sehen, wie dankbar die Menschen fuer ihre Chance, die sie bekommen sind und  mit welcher Begeisterung sie sie verfolgen. Auch die Raeumlichkeiten sind einfach sehenswert, wir haben versucht sie in ein paar Bildern einzufangen. Wir hoffen sehr, dass wir dort noch einmal hinkommen werden.

Junge Inder bei ihrer Backausbildung
Gestern waren wir dann noch einmal ausfuehrlich auf dem Bazar und haben mal wieder nicht satt sehen koennen! Es ist einfach unbeschreiblich toll sich die Inder beim Handeln und Verkaufen zubeobachen, ja sogar Teil davon zu werden. Inzwischen erkennen wir sogar  Laeden, Ecken, Maerkte und auch Menschen wieder. So auch einen Stoffverkaeufer, der nicht muede wird bei jedem Stoff, den er einem zeigt zu sagen: " Ohhhh, this is a very nice colour! This would look so nice on you!" Naja, Haendler sind halt auf der ganzen Welt irgendwie gleich, nicht wahr?

eine wunderschoene alte Schreibmaschiene im VTI
Wie gesagt ist ja heute Sonntag und zur Feier des Tages haben Cosi und ich uns heute mal an unserer einfachen Kueche probiert. Wir haben auch mit einfachen Mitteln doch tatsaechlich einen Apfelkuchen mit Streuseln zu Stande bekommen und ich warte sehnlichst, dass ich ihn endlich probieren kann. Deshalb auch genug fuer heute!

Wir gruessen euch ganz herzlich!
Eure Cosi und Juli (so nennen mich die Lehrer hier...das a scheint etwas schwierig zu sein! :) )

P.S.: Morgen findet bei den Schwesten ein Fest statt, da werden wir das erste Mal unsere Sarees tragen! Bilder versprochen!

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Kolkata!














  KOLKATA!

Hallo zusammen!

Nun waren wir wahrhaftig nach einer Woche Indien schon in dem sagenhaften Kolkatta!
Und zwar nicht zu zweit, sondern zu 110.!

Unten auf dem Foto sind die 100 Schuelerinnen zu sehen. Dazu 5 Lehrer, zwei Schwestern und wir-als eher ueberfluessige Mitreisende.
Trotz dem die Reiseteilnehmerkapazitaeten ziemlich ausgreizt waren, hat Sister Agnes uns noch mitgenommen und uns sogar zwei Sitzplaetze ganz vorn im Bus reserviert. Die Schuelerinnen mussten groesstenteils ziemlich zusammengepfercht in gepaeckablage aehnlichen Kabinchen ueber den Sitzreihen sitzen, weshalb wir uns ziemlich bloed fuehlten. Ablehenen konnten wir die Sitze aber nicht, das haette die indische Gastfreundschaft nicht zugelassen. Wir waren dann auch sehr froh, dass wir ein wenig schlafen konnten, weil es nach der Ankunft am fruehen Morgen in Kolkata auch schon bald losging. Nahrung war aus Hazaribag mitgebracht worden und wurde vor Ort von einem Organisationsteam, das die Schwestern ueber einen Bekannten engagiert hatten, zubereitet (diese Helferlein bekamen uebrigens kein Entgeld, und sie haben uns die kompletten drei Tage herumgefuehrt).
Am ersten Tag besuchten wir als erstes das Victoria Memorial, ein pompoeses Bauwerk, das fuer Queen Victoria errichtet worden war. Das Gebaude ist aus Marmor, der aus England importiert worden war, sehr beeindruckend. Und die Gartenanlage war auch wirklich schoen. (Unten 2 Fotos). Dann waren wir ausserdem im Zoo, der etwas verfallen und aeltlich war und uns Sehnsucht nach weiter, natuerlicher Natur gemacht hat. Trotzdem sehr nett fuer die Schuelerinnen.
Ausserdem haben wir an dem Tag noch die St. Pauls Cathedral und ein Kindermuseum besucht, in dem lauter Puppen aus verschiedenen Laendern ausgestellt waren(auch aus Deutschland;Offizierspuppen...).
Fuer den naechsten Tag war eine Tour "an den Strand" geplant- 2 Std Busfahrt aus dem staubigen, lauten Kolkata raus zum Gangesdelta, wo wir den Beginn der Bay of Bengal sehen konnten. Es war sehr sehr heiss und bedeckt und die ganze Gruppe war etwas angestrengt. Strand gab es nicht, dafuer aber kleine Fischerhuettchen und Kokosnuesse als Erfrischung: Fotos sind unten zu sehen.
Nach einigen Umwegen auf Grund von Bauarbeiten in Kolkata sind wir noch in ein indisches Kaufhaus gegangen, das man hier Bazaar nennt (Julia und ich hatten uns auf einen schoenen Markt gefreut; der heisst hier aber “market”….Nun denn, so haben wir mal ein indisches Galeria Kaufhof kennen gelernt und einige nuetzliche Dinge besorgen koennen.).
Am Dienstag machten wir vormittags einen Ausflug in eine “Science City”, was jungen Menschen wohl physikalische Gesetze, die Evolution und den Weltraum naeher bringen sollte. Wir kannten eig alles schon, trotzdem war es sehr interessant, die Schuelerinnen beim Erkunden zu beobachten. Die Ausstellungsstuecke und Dinge zum Ausprobieren waren alle etwas marode, aber sehr nett gestaltet. Wir haben alle zusammen einen Film ueber Delphine in einem Planetarium gesehen und einen 3-D Film ueber Dinosaurier. Sehr lustige Erfahrung.
Nach 4 Std holten uns dann die zwei Busse ab, die uns die ganze Zeit mit grossen Hallo durch die Stadt chauffierten( der Busfahrer war leidenschaftlicher Huper). Jetzt sollte die ganze Truppe ein paar Stationen mit der Metro fahren, damit die Maedchen diese Erfahrung auch mal gemacht haetten. Das war vielleicht eine Aufregung!Jede Aufsichtsperson ordnete andere Vorsichtsmassnahmen an und alle riefen durcheinander, sodassdie Maedchen, als der Zug da war alle gleichzeitig in die Bahn stuermen wollten…
Alle hatten sehr viel Spass und am Ende ging auch alles gut und keiner ging verloren, bis auf Sister Tacilla, die wohl einen anderen Aufgang genommen hatte, weshalb alle  dachten, sie sei verloren gegangen. War sie aber nicht, gott sei dank.                                                                                                        Es war sehr faszinierend, 100 junge Maedchen zu sehen, wie sie mit 15 Jahren das erste mal Rolltreppe fuhren! Und dafuer, dass sie vorher noch niemals wirklich aus Hazaribag rausgekommen waren, haben alle unglaublich gut mitgemacht, sich niemals beschwehrt, obwohl sie nicht wirklich Duschwasser hatten, geschweige denn (nach unseren Verhaeltnissen) genuegender Toiletten. Sie schliefen auf einem Bettenlager in einem Haus ohne wirkliche Fenster/Tueren/Mueckenschutz. Aber sie bekamen genuegend Nahrung und eine organisierte Stadttour, die sehr anstrengend war, aber den Maedchen viel gezeigt hat und ich glaube, es hat allen grossen Spass gemacht.
Wir waren zeitweise ziemlich angestrengt und entnervt, weil es schon sehr andere Hygieneverhaeltnisse waren und die Stadt eben sehr laut und voll ist. Ausserdem wollten die Schueler (und auch Fremde auf der Strasse) andauernd Fotos mit und von uns machen, was auf Dauer sehr ermuedend sein kein. Aber wir sind sehr sehr froh, dass wir mitkommen durften und nun nach einer Woche Indien schon eine so gewaltige Stadt gesehen haben. Wir haben in Vorbereitung auf unsere Reise schon ein paar Dinge gelernt und gesehen und haben auch ein paar sehr nette Schuelerinnen naeher kennengelernt.
Auf den Busfahrten und bei der Metro-tour haben wir auch Wohnviertel und Slums und das Treiben auf der Strasse noch mal naeher betrachten koennen. Ansonsten haben wir aber keine “Spaziergaenge” durch die Stadt gemacht- mit so vielen Leuten ist das nicht moeglich gewesen. Das haetten Julia und ich gern noch gemacht, aber aehnliche Struckturen werden wir auf unserer Reise sicherlich noch sehen und so haben wir ja auch viel erlebt und erfahren! Wir sind jetzt aber auch froh, wieder da zu sein und den Alltag kommen zu lassen!
Also soviel zu unserem Kolkata-Abenteuer und erstmal lieben Gruss aus Hazaribag!

Julia und Cosima.


 Oben die mitreisenden 100 Schuelerinnen in doppel-Reih und Glied/
unten Schuelerinnen, Cosi und Lehrerin vor dem Victoria memorial in Kolkata

Hier die lustigen Lehrer mit neuerworbenen Strohhueten
Juju geniesst die Kokosnuss-Erfrischung am Gangesdelta/Bay of Bengal

Fischernetze werden geknuepft

Science-City; 3-D-Kino ueber Dinosaurier
Strassenszene in Kolkatta




Es war wahnsinnig spannend und aufregend, diese Elefantenklassenreise mitzumachen. Sind heil wieder in unserem kleinen, netten, sauberen Zimmerchen angekommen.

Liebste gruesse an alle!
Julia und Cosima

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Die Schule hat begonnen!

Namaste dost (hallo mein Freund),

herzlichen Dank fuer eure lieben Mail! Wir freuen uns sehr ueber euer Interesse an unserem Projekt.

Heute ist hier in Hazaribag die Schule wieder los gegangen! Zu dem Konvent, in dem wir hier wohnen, gehoeren zwei Schulen: die Middel English School und die High School St. Roberts. Die Kinder, die in die Middel English School gehen sind zwischen 3 und ca. 10 Jahren alt. Die High School geht bis zur 10. Klasse. Auch schon die Kleinsten koennen einfache Saetze Englisch sprechen, da der ganze Unterricht hier auf Englisch abgehalten wird (sehr gut fuer uns!). Allgemein ist die Leistungsbereitschaft und das Leistungsspektrum der Kinder wahnsinnig gross. So waren wir heute in einer Vorschulklasse, in der auch Dreijaehrige sind, und die Kinder konnten bereits Multiplizieren!!! Die Disziplin ist halt auch eine ganz andere. Im Sportunterricht, den alle Klassen einer Schule zusammen haben, sassen 500 Kinder eine halbe Stunde lang in Reih und Glied auf dem Gras ohne einen Muchs zu machen. So etwas waere in Deutschland einfach unvorstellbar. Auch der Unterrichtsablauf ist ein komplett anderer. Zu Beginn der Stunde gibt der Lehrer eine Aufgabe auf, die dann ist absoluter Stillarbeit bearbeitet wird und am Ende wird diese dann korrigiert. Dies ist vielleicht nicht die abwechslungsreichste Lernmethode, aber sicherlich eine sehr effektive! Das Lernen wuerde auch gar nicht anders gehen, denn in einem Raum, der nur mit einem Vorhang in der Mitte geteilt ist, sind meistens zwei Klassen mit a 40-60 Kindern. Unser erster Schultag war also sehr spannend und beeindurckend und wir freuen uns auf viele weitere.

Was ist sonst noch passiert?? Ehrlich gesagt, ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll...
Vorgestern haben wir Stoff fuer unseren Ersten Sari gekauft. Cosi einen orangenen und ich einen wein-roten. Gestern kam dann der Schneider um unsere Masse zu nehmen und jetzt warten wir sehnlichst auf das Ergebnis. Aber auch das Heimweh hatte uns zwischenzeitlich mal eingeholt! Doch die Telefonkarte und ein Telefonat nach Hause waren sehr heilsam :P

Der indische Alltag ist einfach unglaublich aufregend und spannend. Er ist definitiv nicht so organisiert und strukturiert wie der Deutsche, aber das ist auch manchmal ganz entspannend. Eines werden wir hier ganz sicher lernen: Spontanitaet und Flexibilitaet.

Naja so weit erst einmal. Ich hoffe ihr habt einen kleinen Einblick in unser Leben hier bekommen und, dass es euch allen gut geht! Natuerlich freuen wir uns sehr ueber Neuigkeiten aus Deutschland!

Herzlichste Gruesse aus Hazaribag dieses Mal in Form von Bildern!!! (Ja wir haben es wirklich geschafft)


Bild 1: Cosi und Sister Sabina vor einem Tuctuc in Delhi
Bild 2: Indische Frau auf dem Bazar
Bild 3: Strasse in Hazaribag
Bild 4: Schuelerinnen der St.Roberts School beim Assembly
Bild 5: unsere indische Toilette in unserem Zimmer (man gewoehnt sich dran)




Cosi und Julia

Sonntag, 17. Oktober 2010

Angekommen!!!

Hallo ihr Lieben!

Ja wir sind noch am Leben.... und haben gerade das indische Internet zum Leben erweckt! Nach drei Tagen Anreise mit Zwischenstops in Dubai und Delhi sind wir endlich in Hazaribagh gelandet. Die Eindruecke und Erlebnisse sind so viel zaehlig, das wir gar nicht alles erzaehlen koennen...

Indien ist einfach wunderbar, die Menschen sind so offen, die Kultur wahnsinnig vielfaeltig  und die Natur einfach atemberaubend schoen. Wir haben sogar schon selbst geerntete Erdnuesse gegessen und einen Bananenbaum gesehen. Heute waren wir auf dem Bazar in Hazaribagh und haben Schuhe fuer ca. 2,5 Euro pro Paar gekauft...Wir tragen auch schon indische Kleidung, genannt Suits d.h. es ist eine lange Blouse und eine duenne Hose. Ein Foto bekommt ihr naechstes mal, wir wollen den Computer heute nicht ueberfordern ;)

Aber auch die Armut und der Muell, der ueberall rum liegt, machen uns schon zu schaffen... Als wir einmal in einem Taxi an einer roten Ampel standen griff sogar eine Frau durch das offenen Fenster. Apropo Verkehr, der Verkehr ist einfach der Wahnsinn hier!!! Eigentlich einfach wie alle es uns im Vorhinein profezeit haben... wir fragen uns immer wieder, wie es sein kann ohne Unfall ein zukommen.

In Hazaribagh leben wir nun in einem Convent in der St. Roberts School. Momentan sind noch Ferien, da die Hindus ein hohes Fest feiern, dass sich ueber 10 Tage erstreckt. Wir denken, dass ist aber eigentlich ganz gut, denn nun haben wir noch einwenig Zeit uns einzuleben und die Schwestern haben Zeit fuer uns.

Wir hoffen, dass wir euch fuers erste ein paar Impressionen geben konnten was wir hier erleben. Insgesammt geht es uns aber wirklich sehr gut und wir freuen uns wahnsinnig auf die kommenden sechs Monate!

Ganz liebe Gruesse aus dem sehr warmen Indien!

Cosi und Julia
 

Freitag, 15. Oktober 2010

Ankunft in Indien

Julia und Cosima sind in Indien angekommen, haben jedoch zur Zeit kein Netz um einen Post zuschreiben.
Sie haben jedoch Magdalena eine SMS geschick und geschrieben das sie gut angekommen sind!


Lg Nick

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Abflug

Hallo ihr lieben,

morgen ist es nun so weit!!! Wir sind in zwischen echt aufgeregt, die Sachen sind gepackt und das Visum klebt in unserem Reisepass!

Wir haben uns nun doch entschieden euch über diesen Blog auf dem Laufenden zu halten, da es von der Handhabung einfach nicht so kompliziet ist...Wir freunen uns natürlich immer noch über persönliche Mails und Post. Ihr seid aber auch herzlich eingeladen fleißig Kommentare zu unseren Posts abzugeben.

An dieser Stelle möchte ich mich nun noch einmal von allen verabschieden, bei denen ich es nicht persönlich geschafft habe. Seit mir nicht böse, aber mein Ohr ist echt heiß telefoniert und die letzten zwei Wochen waren auch wirklich gut mit Programm gefüllt.^^

Das Bild ist von Montag, da waren wir noch einmal in der wunderschönen Stadt Hamburg. Auf dem nächsten werden wir dann hoffentlich nicht mehr so warm angezogen sein!

Herzlichste Grüße
Julia und Cosi